An unserer Schule stehen zur Beratung eine Schulsozialarbeiterin, ein Beratungslehrer und eine Schulseelsorgerin zur Verfügung.

pdfWeitere Beratungsangebote in der Region

Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit am Gymnasium Karlsbad ist ein Angebot der Gemeinde Karlsbad,annik raedle
das sich an alle Beteiligte des Schullebens richtet.

Aufgaben der Schulsozialarbeiterin

Frau Rädle berät und unterstützt:
• Schüler/-innen bei schulischen, persönlichen und familiären Problemen
• Eltern bei Erziehungsfragen und bei der Suche nach weitergehenden Unterstützungsangeboten
• Lehrkräfte bei sozialpädagogischen Fragestellungen

Annik Rädle (M.A.)

Systemische Beraterin (DGSF)

Die Beratung ist kostenlos, freiwillig und unterliegt der Schweigeplicht                                      

Weitere Aufgaben der Schulsozialarbeiterin:                                                                                    
• Präventionsangebote
• Arbeit mit Schulklassen
• Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen und Institutionen

Kontaktdaten und Erreichbarkeit von Frau Rädle

Telefon: 07202 / 9302-75
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bürozeiten: montags und donnerstags im Raum 303 des Gymnasiums (3. OG)
dienstags und freitags im Raum 049 der Realschule (EG)

Schüler/-innen des Gymnasiums haben die Möglichkeit Frau Rädle auch in ihrem Büro in der Realschule (Raum 049) aufzusuchen.

sekler beratungslehrerDer Beratungslehrer Herr Sekler-Vogt führt Einzelgespräche mit Schülern, Eltern und Kollegen:
- Schullaufbahnberatung
- Schul- und Prüfungsangst
- abfallende Schulleistungen
- ungünstiges Lern- und Arbeitsverhalten
- Verhaltensauffälligkeiten in der Schule

Sprechstunde: Raum 306, donnerstags 11:10 - 11:55 Uhr und 12:15 - 13:00 Uhr (mit Termin) oder Termine nach Vereinbarung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Schulseelsorgerin Frau Regine Coens führt Einzelgespräche und arbeitet mit Gruppen oder Klassen in Krisensituationen in einem abgegrenzten Rahmen von maximal drei Treffen:
- Eltern-Kind-Konflikte
- Mobbing
- Freundschaften in der Schule
- Trauerbewältigung